eps - giropay Interoperabilität

Österreichische Händler erschließen sich durch die Interoperabilität ein größeres Kundenpotential im europäischen Ausland.
Denn: Ohne technischen Aufwand ist es österreichischen Händlern nun möglich, über die bereits integrierte eps-Schnittstelle auch Zahlungen von Kunden aus Deutschland zu empfangen.
Bisher waren eps und giropay aus Deutschland rein nationale Online-Überweisungsverfahren. Beide verfolgen das Ziel, in Europa auch grenzüberschreitendes Bezahlen per Online-Überweisung im eCommerce unter Einhaltung der anerkannt hohen Sicherheitsstandards des Online-Bankings zu ermöglichen.

Aus diesem Grund setzen eps und giropay auf eine Vernetzung ihrer Systeme. Interoperabilität heißt die Lösung. In einem weiteren Schritt sollen weitere Online-Überweisungsverfahren angeschlossen werden.

Was bedeutet das für Käufer?
Online-Shopper aus Österreich können jetzt, wie bereits von eps gewohnt, auch grenzüberschreitend in deutschen Online-Shops bezahlen und müssen nicht auf andere Bezahlverfahren ausweichen. Das grenzüberschreitende Bezahlen mit der sicheren eps-Überweisung unterscheidet sich dabei nicht vom bekannten Bezahlvorgang mit eps in österreichischen Online-Shops. Für den Käufer ändert sich also nichts. Die eps-Überweisung erfolgt weiterhin im sicheren und vertrauten Online-Banking des Kreditinstitutes.

Was bedeutet das für den Händler?
Österreichische Händler erschließen sich durch die Interoperabilität ein größeres Kundenpotential im europäischen Ausland. Ohne technischen Zusatzaufwand ist es österreichischen Händlern möglich, über die bereits integrierte eps-XML Schnittstelle nun auch Zahlungen von Kunden aus Deutschland zu empfangen.

Ausblick
Die Interoperabilität ist bewusst offen gehalten, sodass sich weitere europäische Online-Überweisungsverfahren über die Integration der definierten Schnittselle hieran beteiligen können.

Die Information für die technische Implementierung finden Sie auf der rechten Seite unter "eps Schnittstelle".